Kennt ihr dieses lustige Experiment.
Ich zitiere mal kurz:
Man nehme 3 Schalen. In die eine, die man rechts neben sich stelle, fülle man kaltes Wasser. In die eine, die man rechts neben sich stelle, fülle man heißes Wasser (aber nicht verbrennen xD). Und in die eine Schale, die man direkt vor sich stelle, solle man laues (alias lauwarmes) Wasser füllen.
Nun halte man seine rechte Hand in die rechte Schale und seine linke Hand in die linke Schale, solange, bis man sich an die Temperatur gewöhnet hat. Dann nehme man beide Hände und tauche sie in die Schale mit dem lauen Wasser.
So, ihr alle wisst natürlich, was jetzt passiert, oder?
Für die nicht so schlauen unter euch : Die Hand, die aus dem kalten Wasser kommt, empfindet das Wasser als sehr warm und die Hand, die aus dem heißen Wasser kommt, als sehr kalt.
Das nennt man relatives Temperaturempfinden, wir messen unsere Temperatur an dem vorherigen und nicht an einer festen Skala.
Nein, ich habe nicht vor euch mit Physik zu nerven.
Eigentlich solls heute wieder um ein wenig Depressivität gehen^^
Also, dabei ist es ja irgendwie genauso wie bei dem obengenannten Experiment.
Wenn man ganz down ist, dann kommt einem ein kleines Lächeln schon wunderbar glücklich vor. Ist man übels happy, dann kommt einem selbst ein wenig depri sein geradezu schrecklich vor.
Was auch schlimm ist:
Wenn man so schwerdepressiv ist wie ich, und dann einmal richtig glücklich ist, ist das ja für den Moment ganz schön. Man ist glücklich, lächelt zum Erstem Mal seit Ewigkeiten.
Doch dann gehen die anderen, der Moment geht vorbei und man ist wieder down. Selbst wenn es davor genausoschlimm war, so kommt man sich dann noch downer, noch trauriger vor, weil der Unterschied zum Glücklichsein so extrem ist.
Also ist es eigentlich nicht gut, Leute, die depressiv sind, wieder glücklich zu machen, denn wenn sie wieder alleine sind, geht alles wieder von vorne los ...
Ich zitiere mal kurz:
Man nehme 3 Schalen. In die eine, die man rechts neben sich stelle, fülle man kaltes Wasser. In die eine, die man rechts neben sich stelle, fülle man heißes Wasser (aber nicht verbrennen xD). Und in die eine Schale, die man direkt vor sich stelle, solle man laues (alias lauwarmes) Wasser füllen.
Nun halte man seine rechte Hand in die rechte Schale und seine linke Hand in die linke Schale, solange, bis man sich an die Temperatur gewöhnet hat. Dann nehme man beide Hände und tauche sie in die Schale mit dem lauen Wasser.
So, ihr alle wisst natürlich, was jetzt passiert, oder?
Für die nicht so schlauen unter euch : Die Hand, die aus dem kalten Wasser kommt, empfindet das Wasser als sehr warm und die Hand, die aus dem heißen Wasser kommt, als sehr kalt.
Das nennt man relatives Temperaturempfinden, wir messen unsere Temperatur an dem vorherigen und nicht an einer festen Skala.
Nein, ich habe nicht vor euch mit Physik zu nerven.
Eigentlich solls heute wieder um ein wenig Depressivität gehen^^
Also, dabei ist es ja irgendwie genauso wie bei dem obengenannten Experiment.
Wenn man ganz down ist, dann kommt einem ein kleines Lächeln schon wunderbar glücklich vor. Ist man übels happy, dann kommt einem selbst ein wenig depri sein geradezu schrecklich vor.
Was auch schlimm ist:
Wenn man so schwerdepressiv ist wie ich, und dann einmal richtig glücklich ist, ist das ja für den Moment ganz schön. Man ist glücklich, lächelt zum Erstem Mal seit Ewigkeiten.
Doch dann gehen die anderen, der Moment geht vorbei und man ist wieder down. Selbst wenn es davor genausoschlimm war, so kommt man sich dann noch downer, noch trauriger vor, weil der Unterschied zum Glücklichsein so extrem ist.
Also ist es eigentlich nicht gut, Leute, die depressiv sind, wieder glücklich zu machen, denn wenn sie wieder alleine sind, geht alles wieder von vorne los ...
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